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Birgit M.

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Freitag, 19. März 2010, 21:21

Was die Chefs der Krankenkassen verdienen

Krankenkassen-Krise hin oder her - die meisten Chefs haben 2009 mehr kassiert als im Jahr davor. Einem neuen Vergleich zufolge ist Norbert Klusen von der Techniker Krankenkasse der Spitzenverdiener. Sein Jahresgehalt: 270.000 Euro.

Hamburg - Die Lage der gesetzlichen Krankenkassen ist angespannt - für 2011 erwarten Experten ein Defizit von 15 Milliarden Euro. Seit Februar verlangen viele Kassen bereits einen Zusatzbeitrag von mindestens acht Euro monatlich. Die Chefs der Krankenkassen müssen aber trotz der finanziellen Misere keine Abstriche beim Verdienst machen. Laut dem Internetportal Krankenkassen.de erhielten zwei Drittel aller Krankenkassen-Vorstände höhere Gehälter.

Die gesetzlichen Krankenkassen sind gezwungen, die Gehälter ihrer Vorstände zu veröffentlichen, um Einsparpotentiale und Kontrollen zu ermöglichen. Allerdings sind diese nur mit etwas Aufwand einzusehen - weil sie auf mehrere Ausgaben des Bundesanzeigers verteilt sind. Mit der Untersuchung des Portals liegt nun ein bundesweiter Vergleich vor.

Das höchste Gehalt erzielte wie im Vorjahr der Vorstandschef der Techniker Krankenkasse, Norbert Klusen. Er verdiente rund 270.000 Euro. Platz zwei belegt DAK-Chef Herbert Rebscher mit 235.000 Euro. Auch ein AOK-Vorstand findet sich unter den fünf Top-Verdienern, Rolf Steinbronn - trotz der angespannten Finanzlage der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK).

Einige Vorstände mussten auch Einbußen hinnehmen. So sank das Gehalt des Chefs der Deutschen BKK um fast ein Drittel - Details in den folgenden Tabellen:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service…0.html#ref=nldt

Anmerkung:

Manchmal kann man sich nur noch wundern.......
Alles geschieht zu seiner Zeit ! Der Weg ist das Ziel !! - Konfuzius

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