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Birgit M.

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Dienstag, 7. Januar 2020, 00:45

G-BA Pressemitteilung: Screening auf Gebärmutterhalskrebs ..

Pressemitteilung: Screening auf Gebärmutterhalskrebs soll wie geplant starten

– Dokumentationsvorgaben werden befristet ausgesetzt – Linkkorrektur
Berlin, 5. Dezember 2019

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit einer befristeten Aussetzung der Dokumentationsvorgaben für das Screening auf Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass das bereits vor einem Jahr beschlossene Programm wie geplant am 1. Januar 2020 starten kann. Den Beschluss fasste der G-BA einstimmig und unter Zustimmung der Patientenvertretung am Donnerstag in Berlin

Bislang ist vorgesehen, dass die im Rahmen der organisierten Früherkennungsprogramme durchgeführten Untersuchungen von den Ärztinnen und Ärzten elektronisch zu dokumentieren sind. Ziel der Dokumentation ist es, Daten zu gewinnen, auf deren Basis das Programm beurteilt und gegebenenfalls weiterentwickelt werden kann. Die Erbringung und Abrechnung der Leistungen zulasten der Krankenkassen wäre – ohne die nun beschlossene Änderung – entsprechend nur bei Erfüllung der Dokumentationsvorgaben zulässig.

„Nachdem der G-BA Anfang November Kenntnis davon erhalten hatte, dass die notwendige, hinreichend zuverlässige und geprüfte Praxis-Software bis zum Stichtag am 1. Januar 2020 nicht zur Verfügung gestellt werden kann, haben wir eine befristete Aussetzung der Dokumentationsvorgaben beschlossen“, so Dr. Monika Lelgemann, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzende des Unterausschusses Methodenbewertung. „Damit wird der Start der Früherkennungsleistungen zunächst auch ohne Erfüllung der Dokumentationsvorgaben ermöglicht. Verschiedene Stellungnehmer hatten zwar gefordert, stattdessen den kompletten Programmstart des Zervixkarzinom-Screenings zu verschieben. Nach genauer Abwägung der jeweiligen Vor- und Nachteile der Handlungsoptionen sind wir jedoch zu dem Schluss gekommen, am vorgesehenen Programmstart festzuhalten, damit die anspruchsberechtigten Frauen ohne weiteren Verzug von den Vorteilen des Programms in Form von sensitiveren Testmethoden, verbesserten und qualitätsgesicherten Abklärungsalgorithmen, Einladungen und umfassender Programminformation profitieren können.“

- weiter -

https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen/829/
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